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Le fort des fous

von Narimane Mari
Algerien/Griechenland/Frankreich/Deutschland 2017, 140 min.

Ausgehend von Aufzeichnungen frühkolonialer „wissenschaftlicher
Forschungsreisen“ und „Befriedungskampagnen“, die von den französischen
Kolonisatoren in Nordafrika durchgeführt wurden, folgt der Film einer Gruppe
junger Nomaden und Wanderer, wie diese eine imaginär-utopische
Gesellschaft bilden. Reenactments, Improvisationen und Interviews, die mit
BewohnerInnen von Algier, der Insel Kythira und der Prosfygika Gemeinschaft
in Athen performt und geführt wurden, liefern in diesem Werk Beispiele für
alternative Zeitlichkeit und autonomen Raum. (Hila Peleg, documenta 14)


Eine Koproduktion von
Centrale Électrique, Aller Retours, Xenia Films, Blonde Athens, joon film

Gefördert von
World Cinema Fund, CNC Cinéma du Monde, Doha,
Vision Sud-Est, Medienboard-Berlin Brandenburg
Installation: documenta 14


Clip I
Clip II
Clip III


Festivals & Aufführungen
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