The Snake in the Jar




Schlange im Einmachglas ist das einzige, was L. auf ihre Odyssee
durch Amerika mitnimmt. Kindheitserinnerungen, Briefe und andere
kleine Souvenirs leiten ihre Schritte durch eine im fast wörtlichen Sinn
mit Gegenständen, Gesprächsfetzen und Echos anderer Geschichten
ruht eine andere Geschichte, die erzählt werden möchte. Nicht zu
vergessen die sprechenden Tiere und Handtaschen!
Auf Basis der Strategie der Probenentnahme und der Kollage lässt
die Regisseurin eine Welt entstehen, in dem Menschen mit Raum
und Geschichten gefüllte Gesichter sind. Unter Vermeidung jeglicher
Art des traditionellen Geschichtenerzählens und der bekannten filmischen
Genres schafft Luci Lux einen faszinierenden visuellen Malstrom, der
gleichzeitig als experimenteller Dokumentarfilm und als ein Stück
'Musique conctréte' für visuelles Hören funktioniert.
„The Snake in the Jar“, bestehend aus Erinnerungen, Super 8
Fragmenten und Schnipseln aus Youtube und Videos, ist ein
visueller Fluss aus Free-Jazz-Bewusstseinsstrom-Bildern, die
unsere Gewohnheiten bezüglich des Genschichtenerzählens
in Frage stellen.





Festivals:
Wettbewerb von Visions du Réel in Nyon (Weltpremiere).
Wettbewerb von Festival international Signes de Nuit in Paris.
EPOS - International Art Film Festival at Museum of Art in Tel Aviv.
Okseø Film Festival.


Dokumentarfilm / 37' / HD / Germany 2013




Regie, Drehbuch und Schnitt Luci Lux

Produktion Ann Carolin Renninger / joon film, Berlin


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