Le beau danger

Ein Film von René Frölke





Ausschnitt aus dem Material



Es gibt in diesem Film im Grunde drei Figuren: das Werk, den Autor
und Norman Manea. Le beau danger ist eine filmische Anordnung von
Beobachtungen und Texten. Die zu lesenden Bilder durchbrechen im
Verlauf des Filmes fortwährend das cinematografische Bild. Es ist der
Versuch, Text und Bild sich gegenseitig befragen zu lassen. Es ist auch
eine Beobachtung, in der die Zerrissenheit unserer Zeit erkennbar wird.
Eine Zerrissenheit, in der die Information zum Gegenspieler der Erfahrung
und somit auch der Erinnerung selbst wird.

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Premiere im Forum der 64. Berlinale



Weitere Festivals und Aufführungen:
FID Marseille 2014 - International Competition
TIFF 2014 - Wavelength
Sao Paulo International Film Festival - International Competition
Duisburger Filmwoche
Torino Film Festival - International Competition
Festival dei Popoli
FICUNAM
Art of the Real 2015 - Lincoln Center, New York




Ausschnitt aus dem Material




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Konzept, Bild und Umsetzung: René Frölke
Produktion: Ann Carolin Renninger, René Frölke
in Zusammenarbeit mit Paolo Benzi



gefördert von:
Filmförderung Hamburg
Schleswig-Holtstein
Filmwerkstatt Kiel
und
der Robert Bosch Stiftung im Rahmen
des Projekts "Grenzgänger"



mit Unterstützung von:
Rumänisches Kulturinstitut,
Polirom, Rumänien,
Alexandru Ioan Cuza Universität Iasi, Rumänien,
The National Book Centre, Rumänien,
Romanian Cultural and Humanistic Research Institute, Italien,
il Saggiatore, Italien
Bard College, USA


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